Workshops

Detaillierte Informationen folgen bald.

 

A) Spielplatz-Sicherheit: Kommunale Praxisbeispiele – Normgerecht oder nicht?

Leitung: Franz Danner (TÜV Süd Product Service GmbH)

Der Spielplatz-Sicherheits-Workshop ist jedes Jahr fester Bestandteil unseres Plenums. Hier werden kniffelige Fälle der Anwendung der Norm vorgestellt und mit allen Teilnehmern diskutiert. 2018 sollen dabei keine Praxisbeispiele der Workshopleiter im Vordergrund stehen, sondern die Teilnehmer haben diesmal die Möglichkeit "Problemfälle" aus ihrer Kommune oder Projektarbeit vorzustellen, die dann im Plenum diskutiert werden. Ziel des Workshops ist es die Anwendung der Norm in der Praxis zu erleichtern und Hilfestellungen zu bieten, wie man in speziellen Fällen vorgehen soll, um die Sicherheit eines Spielplatzgerätes normgemäß gewährleisten zu können.

 

B) Exkursion: Spielplatz- und Bewegungsarealplanung in der Stadt Fulda

Leitung: Marcel Waber und Gerhard Mosler (Magistrat der Stadt Fulda)

Trotz vieler schöner Beispiele aus der Praxis, die in den Vorträgen des Plenums vorgestellt werden, lassen sich Spiel- und Bewegungsareale immer am Besten vor Ort erleben. Deshalb möchten wir unsere Workshopzeit auch dazu nutzen, in einer kleinen Exkursion vor Ort solche Areale vorzustellen. Da es 2017 leider nicht geklappt hat, haben wir für 2018 einen erneuten Versuch unternommen gemeinsam mit dem Amt für Grünflächen und Stadtservice der Stadt Fulda einen Workshop durchzuführen, in dem die Planungsgrundsätze und - vorgehensweisen der Stadt vor Ort anhand ausgesuchter Areale vorgestellt werden.

 

C) Bewegung + Trend: Nachhaltige Nutzung von Fitness- und Bewegungsarealen

Leitung: Ralf Pahlsmeier (Ahorn-Sportpark gGmbH)

Fitness- und Bewegungsareale stehen derzeit hoch im Kurs und vielerorts entstehen viele Umsetzungen. Doch nicht jedes Areal wird von den Nutzern angenommen oder über viele Jahre hinweg frequentiert. Dieser Workshop soll zeigen, welche Grundsätze bei der Planung eine wichtige Rolle spielen sollten. Wie man Nutzergruppen strategisch einbinden kann, um ein Areal jahrelang attraktiv zu halten. Und welche Umsetzungen eine nachhaltige Nutzung auf Jahre hinaus versprechen. Dabei sollen verschiedene Aspekte berücksichtigt werden.

 

D) Spielplatzplanung: Spielareale auf kleinstem Raum- Planung und Lösungen (in Kooperation mit dem bdla Hessen)

Leitung: Jobst Seeger (bdla Hessen) + NN

Große Spielplätze stehen meistens im Vordergrund: ob als Best-Practice-Beispiel, als Aushängeschild kommunaler oder landschaftsarchitektonischer Planung, als ausgezeichnetes Referenzprojekt oder als touristisches Highlight. In der Realität sind solche großen Spielareale aber in der Unterzahl. Die meisten Spielplätze sind klein, in vielen Städten und Wohnsiedlungen ist vielerorts gar kein Platz für einen großen Spielplatz. Und im Zuge der innerstädtischen Nachverdichtung werden die Areale auch eher schrumpfen. Deshalb sollen in diesem Workshop Spielplätze auf kleinstem Raum im Vordergrund stehen. Welche Planungsgrundsätze und Vorgehensweisen helfen dabei, auch kleine Spielareale vielseitig und attraktiv zu gestalten? Wie sehen entsprechende Lösungen aus? Unter der Leitung erfahrener Landschaftsarchitekten sollen in diesem Workshop einmal die kleinen Spielplatzprojekte im Vordergrund stehen.

 

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