Referenten auf dem Bewegungsplan-Plenum 2018

Prof. Dr. Alexander Woll

(Institutsleiter Institut für Sport und Sportwissenschaft Karlsruhe)

Prof. Dr. Alexander Woll ist Leiter des Instituts für Sport und Sportwissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie. Die Motorische Entwicklung und bewegungsbezogene Gesundheitsförderung im Kindes- und Jugendalter sind ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit. Die Wirkungen von körperlicher Aktivität auf unterschiedliche Entwicklungsbereiche (Motorik, Gesundheit, Kognition) stehen im Fokus seiner Forschungsarbeiten. Im BMBF geförderten Projekt Motorik-Modul (MoMo,2009 – 2021, http://www.sport.kit.edu/MoMo/) analysiert er in einer Langzeitstudie den grundlegenden Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Gesundheit im Kindes- und Jugendalter. Darauf aufbauend werden Interventionsansätze zur Förderung von gesundheitsorientiertem Bewegungsverhalten entwickelt. Insbesondere den Settings Kommune, Schulen und Kindergärten kommen dabei zentrale Bedeutung zu. In mehr als 200 nationalen und internationalen Publikationen beschäftigt er sich mit theoretischen und praktischen Fragen der Umsetzung. Er ist Sprecher der dvs-Kommission Gesundheit und Vorsitzender des KIT SC.

 

Claudia Werremeier

(Stadt Ochtrup / Fachbereich Planen, Bauen und Umwelt)

Frau Werremeier arbeitet seit 1988 bei der Stadt Ochtrup, Fachbereich Planen, Bauen und Umwelt, Sachgebiet Stadtentwicklung/ Stadtplanung. Ihr Aufgabenschwerpunkt liegt seit Jahren in der Innenstadtentwicklung und im Besonderen in der Initiierung, Entwicklung und Umsetzung von Städtebauförderprojekten. Dazu gehört auch die Aufstellung und erfolgreiche Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes in federführender Funktion.
Begleitet wird dieser Planungsprozess zunehmend durch Bürgerbeteiligungen mit unterschiedlichen Zielgruppen in verschiedenen Beteiligungsverfahren, wie z.B. dem Workshop – „Ochtrup 4us“ mit Kindern und Jugendlichen zur Innenstadtgestaltung.
Aktuell begleitet sie die Realisierung eines Spiel-, Bewegungs- und Aufenthaltsangebotes für Kinder und Jugendliche in den Freiflächen der historischen Wallanlage.

 

Susanne Weimann

(Vorstandsvorsitzende Kinderturnstiftung Baden-Württemberg)

Susanne Weimann ist ausgebildete Sportwissenschaftlerin M.A. und als Geschäftsführender Vorstand in der Kinderturnstiftung Baden-Württemberg tätig. Die Stiftung wurde im Jahr 2007 von der Sparda-Bank Baden-Württemberg eG, dem Badischen Turner-Bund e.V. und dem Schwäbischen Turnerbund e.V. gegründet. Gemeinsam mit den Gründern und weiteren Partnern setzt sie sich für vielseitige, tägliche Bewegung von Kindern und bewegungsfördernde Rahmenbedingungen ein, mit der Vision, dass jedes Kind in Baden-Württemberg von Geburt an durch vielseitige Bewegung im Alltag gesund aufwächst. Sie ist in den Handlungsfeldern Familie, KiTa, Grundschule und Kommune mit eigenen Projekten operativ tätig, fördert das Kinderturnen im Turn- und Sportverein und vernetzt die Akteure vor Ort.

Im Jahr 2010 initiierte die Stiftung die „Kinderturn-Welt in der Wilhelma“ in Stuttgart. Susanne Weimann koordinierte damals das Projekt, das im Jahr 2016 auch im Zoologischen Stadtgarten in Karlsruhe realisiert wurde. An attraktiven Bewegungsarealen können Kinder nach dem Vorbild von Tieren wie Affen, Kängurus, Hasen und Co. nahe den jeweiligen Gehegen klettern, springen, rennen und hangeln – und dabei obendrein Wissenswertes über die Tiere lernen. Eltern erhalten außerdem Wissenswertes über die Bedeutung eines bewegungsfreundlichen Alltags und Bewegungstipps für zu Hause. www.kinderturnstiftung-bw.de

 

Prof. Dr. Rolf Schwarz

(Professor für „Bewegungserziehung und Sport“ an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe)

ist Diplompädagoge, Spiel- und Theaterpädagoge, Sportlehrer und ActiveKid-Stiftungsprofessor an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre umfassen die Bereiche Bewegungsentwicklung und Spiel in der frühen Kindheit, ihre Diagnostik und Intervention sowie erlebnis- und naturpädagogische Didaktik.

Darüber hinaus fördert er im Ehrenamt zahlreiche Sozialprojekte zur Verbesserung von Spielräumen wie quartiersnahe Spielplätze, bewegungsfreundliche Schulhöfe und öffentliche Parkanlagen.

 

Clemens Klikar

(Stadtplaner, stadt.menschen.berlin)

studierte Architektur an der TU Braunschweig und HfbK Hamburg und arbeitete anschließend im Stadtplanungsamt der alten Hansestadt Lemgo in NRW und im Stadtplanungsamt der StadtGöttingen. Im Anschluss daran war er bis 2009 für die Stiftung SPI mit der Leitung des Geschäftsbereichs Soziale Stadtentwicklung vertraut. Seit 2010 arbeitet er für das Büro stadt.menschen.berlin im Bereich Stadtentwicklung - sozialraumorientiert, nachhaltigund partizipativ, d.h. immer mit Bürgerbeteiligung. Sein Schwerpunkt sind Kinder- und Jugend-Beteiligung sowie Methodenentwicklung.

 

Dipl.-Ing. Christina Hüls

(Stadtplanerin AKNW, Planungsbüro Stadtkinder, Dortmund)

arbeitet seit 2009 als Stadtplanerin im Planungsbüro STADTKINDER in Dortmund. Das Büro ist in den Handlungsfeldern Freiraumplanung, Quartiersentwicklung sowie Familienfreundliche Stadtplanung tätig. Für letzteres ist Frau Hüls teamleitend tätig.

Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen in der Konzeption und Durchführung von Beteiligungsverfahren mit Personen aller Alters- und Zielgruppen, wo ihr ihre Ausbildung als Mediatorin zu Gute kommt. In der Beratung und Begleitung von Kommunen zur Umsetzung einer kinder- und familienfreundlichen Stadtentwicklung erstellt Frau Hüls Konzepte zur Nutzung von Räumen und Flächen für Spiel, Bewegung und Aufenthalt im gesamtstädtischen oder teilräumigen Kontext. Dazu zählt neben der Spielleitplanung oder vergleichbaren Verfahren auch die Erarbeitung von Spielplatzbedarfsplänen.

Planungsbüro STADTKINDER, Huckarder Straße 10-12, 44147 Dortmund, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Ralf Pahlsmeier

(Geschäftsführer Ahorn-Sportpark gGmbH Paderborn)

ist Experte für Sport-/Veranstaltungsmanagement und der Planung von Sportinfrastrukturen.

Der gelernte Bankkaufmann und Betriebswirt ist seit 2002 in der Ahorn-Sportpark gGmbH für die Bereiche Sportmanagement und Unternehmenskommunikation tätig und verantwortet seit 2015 als Geschäftsführer die Betreibung des gleichnamigen Ahorn-Sportparks in Paderborn. Der Ahorn-Sportpark ist mit einer Gesamtfläche von 100.000qm eines der größten multifunktionalen Sport- und Freizeiteinrichtungen Ostwestfalens. In Trägerschaft der Heinz Nixdorf-Stiftungen stellt der Ahorn-Sportpark Sportflächen und Sportanlagen für die Paderborner Bevölkerung und die Sportvereine zur Verfügung. 2014 wurde auf einer Fläche von 1.500qm ein multifunktionaler Sport- und Bewegungs-Parcours incl. Calisthenics-Anlage auf dem Außengelände installiert.

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Dipl.-Ing. Franz Danner

(Sachverständiger für Spielplatzgeräte, TÜV Süd Product Service GmbH)

Franz Danner führte 1985 während dem Studium für Maschinenbau für den TÜV Bayern eine mehrmonatige Studie zur Messung von Fallschutzbelägen (HIC, gmax) durch.
Der Eintritt in den TÜV Bayern erfolgte 1987. Seit 1989 vertrat er aktiv den TÜB Bayern (später TÜV Süd) im deutschen Normenausschuss für Spielgeräte. Ab 1989 hat er im europäischen Normenausschuss TC 136 SC1 und verschiedenen Unterauschüssen (WG) an der Entstehung der europäischen Norm EN 1176 mitgearbeitet.

Seine Haupttätigkeit umfasst die Prüfung von Baumustern zur GS-Zeichenvergabe, die Begutachtung von Sonderprojekten in Europa und USA, die Beratung von Planern und Architekten und die Schulung von Wartungspersonal.
Daneben sind auch immer wieder Beauftragungen als Sachverständiger für Gerichtsverfahren zu verzeichnen.

 

Marcel Waber

(Magistrat der Stadt Fulda)

ist Gärtnermeister in der Stadt Fulda und Begeisterer für denLebensraum Ga rten. Daneben befasst er sich auch mit der Freiraumgestaltung in der Stadt. In Fulda mit seinen 24 Stadtteilen
leben derzeit rund 68.000 Menschen. Grünflächen und Naturräume in der Stadt sowie die beiden Mittelgebirge Rhön und Vogelsbergquasi vor der Haustür bieten zahlreiche Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Neben seiner Beschäftigung bei der Stadt ist Herr Waber auch Erster Vorsitzender der Junggärtner Hessen e. V.

 

Dipl.-Ing. Jobst Seeger

(freischaffender Landschaftsarchitekt bdla Hessen)

Jobst Seeger ist Landschaftsarchitekt und Inhaber des gleichnamigen Landschaftsarchitekturbüros in Kriftel mit drei Mitarbeitern.

Das Büro begleitet denkmalgerechte Sanierungen von Parkanlagen, Projekte in Spiel-, Bewegungs- und Sporträumen, sowie Schulhöfen. Gerade bei Spiel- und Bewegungsräumen, aber auch bei Schulhöfen gilt unsere Arbeit der Bewegungsförderung. Spielplätze und Schulhöfe sind Orte des körperlichen Ausgleichs, der Fitness und der Möglichkeit soziale Kompetenzen zu trainieren.  Alle Generationen haben spezielle Bewegungsbedürfnisse, vom Spielplatz über Fitnesseinrichtungen bis zu Sportanlagen fächern sich die Interessen. Mit zunehmender Verdichtung der Stadträume, werden die Bewegungsräume kleiner und wichtiger. Auch manch kleiner Raum kann die Interessen seiner Nutzer ohne große Vielfalt erfüllen. Die Ideen der gestalteten Räumen sollen trotz allem dem Nutzer körperliche und geistige Entwicklungen ermöglichen, bei der Erfahrungen gesammelt und die eigene Grenzen ständig spielerisch ausgedehnt werden können.

 

Dipl.-Ing. Sven Beling

(freischaffender Gartenplaner bdla DGGL Hessen)

Sven Beling ist Gartenplaner und seit 2003 Inhaber des Büros Studio Beling Gartenplanung in Kiedrich. Herr Beling begleitet anspruchsvolle Privatgartenumsetzungen, umweltgerechte  und zukunftsorientierte Rhein- / Mainuferplanungen, Projekte im denkmalgeschützten Freiraumbereichen und in Kurparkbereichen. Projekte im Spiel-und Sporträumen, sowie Schulhöfen. Gerade bei Spiel- und Bewegungsräumen, aber auch bei Schulhöfen gilt das Augenmerk einer attraktiven Bewegungsförderung. Spielplätze und Schulhöfe sind Orte des körperlichen Ausgleichs, der Fitness und der Möglichkeit soziale Kompetenzen zu trainieren. Alle Generationen haben spezielle Bewegungsbedürfnisse, vom Spielplatz über Fitnesseinrichtungen bis zu Sportanlagen fächern sich die Interessen.

Deswegen wird bei der Planung sehr viel Wert auf eine möglichst multifunktionale Grundidee gelegt: vom Konzept, der Idee bis zur letztlichen Ausführung. Mit zunehmender Verdichtung der Stadträume, werden die Bewegungsräume kleiner und wichtiger. Auch manch kleiner Raum kann die Interessen seiner Nutzer ohne große Vielfalt erfüllen. Die Ideen der gestalteten Räumen sollen trotz allem dem Nutzer körperliche und geistige Entwicklungen ermöglichen, bei denen Erfahrungen gesammelt und die eigene Grenzen ständig spielerisch ausgedehnt werden können.

 

Claus-Peter Mosner

(Stadt Gütersloh)

Studierte Erziehungswissenschaften und war einige Jahre an der Universität Bielefeld als wissenschaftlicher Mitarbeiterund Dozent tätig. Er ist selbst begeisterter Traceur undvermittelt in seiner offenen Jugendarbeit in der Stadt Gütersloh jungen Menschen die Freude am Parkour-Sport. Aus einem extrem stark frequentierten Projekt zur Jugendprävention initiierte Mosner 2009 das erste kleine Parkour-
Camp. Ab 2012 kamen zu den alljährlich stattfindenden Camps regelmäßig mehr als 200 Gäste aus Deutschland und halb Europa. Gütersloh gilt auch aufgrund seines von vielen Städten und Kommunen bestaunten Konzeptes als heimliche Hauptstadt des Parkour.

 

Daniel Wegmüller

(Landschaftsarchitekt FH/BSLA)

Daniel Wegmüller ist Landschaftsarchitekt und Inhaber des Planungsbüros Wegmüller in Klosters (Graubünden/Schweiz) mit 5 Mitarbeitenden.

Das Büro plant und entwickelt Freiräume im Siedlungsraum und in der Landschaft.Zu den Kernkompetenzen des Büros zählt die Projektierung von Freizeit- und Sportanlagen sowie touristisch genutzten Infrastrukturanlagen.Dazu zählen auch komplexe Gesamtprojekte mit Kunsteisbahnen, Leichtathletikanlagen oder auch Frei- und Naturerlebnisbäder.Dabei liegt das Augenmerk auf einer praxisorientierten Umsetzung unter Einbezug der Bedürfnisse von Nutzern und Auftraggebern. Sie koordinieren die Vernetzung verschiedener Planungs- und Gestaltungsprozesse der Architektur und des Ingenieurwesens und arbeiten interdisziplinär in objektbezogenen Projektgruppen.

 

Prof. Dr. Dirk Jungels

(Professor an der Hochschule für angewandtes Management, Fakultät Sportmanagement)

Studierte bis 1998 an der Deutschen Sporthochschule zu Köln. Anschließend war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sport, Medien und Kommunikation der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft an der TU München. Heute ist er Professor an der Hochschule für angewandtes Management im Bereich der Fakultät Sportmanagement. Seine Lehre und Forschung beschäftigt sich mit
den Themen und Bereichen: Sportmarketing und Sportmanagement,Sportkommunikation Medienwirkungs-/ Mediennutzungsforschung im Sport und Mediaplanung / Mediaanalyse im Sport.

 

Dipl.-Ing. Andreas Strupp

(FLL/BSFH-zertifizierter Spielplatzprüfer DIN SPEC 79161, Obmann des NA Sport 112-07-01 AA „Spielplatzgeräte“)

ist Schreiner und Dipl. Ing. Holztechnik. Seit 1997 ist Herr Strupp bei eibe Produktion + Vertrieb GmbH & Co. KG angestellt – zunächst in Arbeitsvorbereitung und Konstruktion. Heute leitet er die Qualitässicherung. Aufgabenschwerpunkt sind Prüfung von Außenspielgeräteneuheiten und auftragsbezogenen Varianten aus den eibe-Brand-Systemen und sicherheitstechnische Projektbegleitung größerer kundenindividueller Spielplatzanlagen.
Er ist seit 1998 aktives Mitglied in verschiedenen Normungsausschüssen des DIN im Zusammenhang mit der Normenserie EN 1176 und Qualifizierung von Spielplatzprüfern. Seit 2013 ist Herr Strupp Obmann des NA Sport 112-07-01 AA Spielplatzgeräte.
Daneben ist er Mitglied in europäischen Normenausschüssen darunter CEN/TC 136/SC 1 “Playground equipment for children” und CEN/TC 136/SC 1/ WG 13 “ General safety requirements and test methods”.

 

Dr. Elke Frenzel

(Biologin, Kommunale Unfallversicherung Bayern)

arbeitet als Biologin für die Kommunale Unfallversicherung Bayern. Die gesetzliche Unfallversicherung nimmt im deutschen Sozialversicherungssystem seit über 125 Jahren einen wichtigen Platz ein. Ihre Aufgaben sind im Sozialgesetzbuch (SGB) VII festgelegt und umfassen die drei großen Bereiche: Prävention von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren, Leistungen zur medizinischen, beruflichen oder sozialen Rehabilitation und Gewährung von Entschädigung, wenn schwerwiegende
Unfallfolgen oder Erkrankungen verbleiben.

 

Dipl-Ing. (FH) Landespflege Sandra Freidank

(Landespflege (FH) / im bdla NRW)

arbeitet seit November 2017 im Planungsbüro STADTKINDER in Dortmund. Das Büro ist in den Handlungsfeldern Familienfreundliche Stadtplanung, Quartiersentwicklung sowie Freiraumplanung tätig. Frau Freidank arbeitet im Bereich Freiraumplanung.

Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in der Spielplatzplanung sowie in der Konzeption und Durchführung von Beteiligungsverfahren mit Personen aller Alters- und Zielgruppen. Als ausgebildete Moderatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung entwickelt sie passgenaue Partizipationskonzepte.

Zuvor war Frau Freidank neun Jahre bei der Stadt Wolfsburg im Geschäftsbereich Grün beschäftigt, davon sieben Jahre als Fachverantwortliche und Sicherheitsbeauftragte für öffentliche Spielräume. Die Schwerpunkte der Arbeit lagen im Spielplatzmanagement für die Stadt Wolfsburg, in der fachlichen Begleitung für neue Spielanlagen und der Klärung von normativen und rechtlichen Fragestellungen zum Thema Spielen.

Von 1998 bis 2008 war Frau Freidank in Berlin selbstständige Freiraumplanerin in den Leistungsphasen 1-8.

Planungsbüro STADTKINDER, Huckarder Straße 10-12, 44147 Dortmund, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!